Naturheilkunde

Folgende Diagnostik und Therapieformen führen wir bei Bedarf durch:

  • Anamnese
  • körperliche Untersuchungen / Blutdruck- und Pulsmessungen
  • Testverfahahren (Globel Diagnostic und HRV - Herzratenvariabilität)
  • Diagnostik durch ein externes Labor: Erregerdiagnostik (Bakterien, Viren, Pilze, etc.) / Darmdiagnostik / Hormondiagnostik / Mikronährstoffdiagnostik

Fachbereiche:

  • Orthopädie / Chirurgie
  • HNO / Neurologie
  • Innere Medizin
  • Dermatologie
  • Pädiatrie / Kinderheilkunde
  • Frauenheilkunde
  • nach allen Arten von Operationen, Unfällen, Traumen

Therapieverfahren:

  • Ayurveda - traditionelle indische Medizin
  • Enzymtherapie
  • EMDR
  • Global Diagnostic
  • Herzratenvariabilität
  • Isopathie
  • klinische Psychoneuroimmunologie (KPNI)
  • Nosoden Therapie (Firma Meckel-Spenglersan, meta-Fackler, Sanum, etc.)
  • Mircrobiologische Therapie
  • Orthomolekular Medizin

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Herzratenvariabilität (HRV) Diagnostik und Therapie

Die HRV spiegelt die ständige Anpassung des Organismus an die Herausforderungen des Lebens wieder!           

Unser Herz schlägt nie gleichmäßig, die Abstände je Herzschlag variieren, das ist die sogenannte HERZRATENVARIABILITÄT und diese kann man messen und wird in der Medizin für Diagnostik eingesetzt.

Die Herzratenvariabilität, auch Herzfrequenzvariabilität oder kurz HRV genannt, lässt sich durch genaue Pulsmessung berechnen. Sie ist ein erstaunlich genauer Indikator dafür, wie gut erholt unser Körper momentan ist. So lassen sich Stresszustände schnell, sicher und genau ermitteln, damit man rechtzeitig eine Erholungsphase einlegen kann und zahlreichen Krankheiten vorbeugen bzw. sie verbessern kann.

Wozu wird die Herzratenvariabilität gemessen?   

Wissenschaftler gehen davon aus, dass ca. 70 - 90% aller Krankheiten auf Stress zurückzuführen sind. Mit der HRV Messung kann man schnell und einfach erkennen, in welchen Zustand Ihr Vegetatives Nervensystem ist. Läuft es auf Vollgas oder schon auf Reserve? 

Das Ziel bzw. Aussage der HRV Messung besteht darin:

  • den aktuellen Status des vegetativen Nervensystems (VNS) von Sympatikus und Parasympatikus  auszuwerten (Stresslevel)
  • die Regulationsfähigkeit des VNS zu untersuchen (Wie gut kann das VNS mit Stress umgehen?)
  • wie gut unser vegetatives Nervensystem die Regulation unseres Körpers und unserer Psyche im täglichen Leben schafft
  • wie viel "Puffer" und Anpassungsfähigkeit wir unter körperlichem und seelischem Stress haben (Diese Anpassungsfähigkeit nennt man auch Resilienz.)
  • wie belastet wir sind

In der HRV-Messung sieht man den Zustand des „Ruhenervs“ Parasympathikus. Die Messung zeigt dessen Stärke und Fähigkeit, uns in Erholung und Entspannung zu bringen. Wenn der Parasympathikus ungenügend agiert, kann sich unser Körper nur noch schlecht regulieren. Die Regeneration fällt schwer, die Erholungsphasen für den Körper fallen zu kurz oder zu schwach aus.

Wie kann man das autonome Nervensystem behandeln?

Wir bieten verschiedene Therapieverfahren an, mit denen sich die HRV und damit auch das VNS regulieren lassen. Welche zum Einsatz kommen, wird immer individuell an das Beschwerdebild angepasst.

  • klassische Osteopathie
  • biodynamische Osteopathie
  • Cranio-Sacral Therapie
  • Mobility Personal Coacing
  • klinische Psychoneuroimmunologie
  • Coaching / Stressbewältigungsstrategien
  • Optimierung/Umstellung der Ernährung
  • Gezielte Therapien mit Supplementen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente)
Für wen ist die HRV Messung sinnvoll?
  • Menschen, die Ihre Stressresistenz verbessern wollen, um bewusster mit ihrer Gesundheit umgehen zu lernen.
  • Menschen mit mentalen Erschöpfungszuständen.
  • SportlerInnen, die mehr über die Bereiche Verletzungsbehandlung und -prävention, Leistungsverbesserung und Stresstoleranz wissen wollen.
 
Die Voraussetzung des Therapieerfolg hängt in großem Maß von der Bereitschaft Ihrer Mitarbeit und Verhaltensänderung ab.
 

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Information zum Thema Stress

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klinische Psychoneuroimmunologie (KPNI)

Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI) ist ein neuer Fachbereich in der modernen Medizin. Es wird der Mensch wissenschaftlich mit all seinen Systemen, Funktionen und Interaktionen betrachtet. So vernetzt die kPNI Psychologie, Neurowissenschaft, Neurologie, Immunologie, Endokrinologie und Soziologie, um Probleme zu identifizieren und Lösungsansätze zu finden. Sie orientiert sich streng wissenschaftlich und beruht auf Erkenntnissen aus der Biochemie, Physiologie und Pathophysiologie. Äußere und innere Stressoren, ein gestörter Schlafrhythmus, Bewegungsmangel und eine Ernährung, die für uns Menschen nicht artgerecht ist, sind hierbei wichtige Faktoren. Die Folgen sind Low Grade Inflammation, Insulinresistenz, Barrierestörung des Darms und chronische Aktivierung der hormonellen Stressachse.

Bei der Behandlung eines Krankheitsbildes agieren die einzelnen medizinischen Fachrichtungen häufig nebeneinander anstatt die einzelnen Fachdisziplinen bzw. deren Erkenntnisse zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Doch genau das versucht die klinische Psycho-Neuro-Immunologie und erzielt damit beeindruckende Ergebnisse

Methoden der kPNI sind Lifestyle-Interventionen, Stressmanagement, Regulation der Chronobiologie, Bewegungs- und Ernährungskonzepte, Orthomolekularmedizin und gezielte psychologische Interventionen.

Das Ziel der kPNI besteht darin, Störungen in diesen vernetzten Systemen zu regulieren damit das Gesamtsystem wieder selbständig funktioniert.

Beim Ersttermin wird eine ausführliche Anamnese erstellt, welche durch verschiedene Tests, Messungen und Untersuchungen ergänzt wird. Anhand dieser wird eine Hypothese / Diagnose gestellt, auf Grund dieser wird behandelt. Wir sind der Auffassung, dass Menschen ihre Krankheiten nur dann überwinden können, wenn sie diese auch verstehen. Deshalb setzten wir darauf, unseren Patientinnen und Patienten ihre Probleme und vor allem die Ursachen, die zu jenen geführt haben, so verständlich wie möglich zu erklären.

Es wird ein individuelles Therapiekonzept erstellt, welches folgendes enthalten kann:

  • Optimierung/Umstellung der Ernährung
  • Osteopathie
  • Zielgerichtes Mobility Training
  • physikalische Therapiemethoden Behandlung mit mentaltherapeutischen Ansätzen (z.B. Entspannungstechniken, Stressbewältigung).
  • Gezielte Therapien mit Supplementen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente)
Für wen ist kPNI sinnvoll und bei welchen Beschwerdebildern hilft dieses Konzept?
  • Menschen mit chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel: Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Autoimmunerkrankungen
  • Menschen, die ihren allgemeinen körperlichen Zustand verbessern und bewusster mit ihrer Gesundheit umgehen wollen
  • SportlerInnen, die mehr über die Bereiche Verletzungsbehandlung und -prävention, Leistungsverbesserung und Stresstoleranz wissen wollen.

Für wen?

Präventiv:

  • Was muss ich tun, um gesund zu bleiben?
  • Ernährungsanalyse /-umstellung und Mikronährstoffdiagnostik (z.B. Vegetarier, Veganer, Sportler)
  • Schulen- / Vereine Informationsangebot

Prä-/ postoperativ:

  • Aufklärung vor OP`s zur Wundheilungsoptimierung
  • Postoperativ ergänzend zur Physiotherapie / Osteopathie
  • Wundheilungsstörungen

Kurativ: chronische Krankheiten:

  • Rheuma
  • Neurodegenerative Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Parkinson oder MS)
  • Entzündliche Darmerkrankungen
  • Migräne
  • Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Diabetes
  • metabolisches Syndrome (Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte)
  • Depression
  • Chronic Fatigue, Burn out
  • Schmerzzustände
  • Schlafstörungen
Wie lange dauert eine kPNI Behandlung?
In der Regel liegt die Dauer die erste Therapiesitzungen 60 Minuten, die Folgetermine liegen zwischen 30 - 60 Minuten. Wie lange die klinische Psycho-Neuro-Immunologie insgesamt dauert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wie massiv sind die Beschwerden? Welche körpereigenen Systeme sind betroffen und welche Behandlungsziele gibt es?
 
Wie oft und in welchen Abständen findet die klinische Psycho-Neuro-Immunologie statt?
Diese Fragestellung muss wiederum anhand individueller Gesichtspunkte beantwortet werden. Es gibt Krankheitsbilder, die innerhalb von 1 bis 2 Sitzungen behandelt werden können, während andere Beschwerden eine weitaus längere Therapiedauer erfordern. Nachdem Sie gemeinsam mit Ihrem Therapeut Ihre Befunde besprochen haben, wird dieser Ihnen einen ersten Behandlungsplan vorstellen.
 
Die Voraussetzung des Therapieerfolg hängt in großem Maß von der Bereitschaft Ihrer Mitarbeit und Verhaltensänderung ab.

Es behandelt Sie: Ulrich Haggenmüller (Heilpraktiker / Physiotherapeut)

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3SAT DOKU zum Thema: Psychoneuroimmunologie

Mit diesem Link kommen Sie zu einer einer in 3SAT ausgestrahlten Dokumentation zum Thema: Psycho-Neuro-Immunologie.

Psychoneuroimmunologie - Die Einheit von Körper und Geist Doku Reportage

 

ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN / Mikronährstoffe

ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN

Kann Stress den Mikronährstoff-Haushalt beeinflussen?

Stress kann auf Dauer krankmachen, Wissenschaftler gehen davon aus, dass ca. 70 - 90% aller Krankheiten auf Stress zurückzuführen sind, er kann aber auch die Versorgung mit Mikronährstoffen beeinflussen zeigen wissenschaftliche Studien. Weitgehend unbeachtet sind mögliche Einflüsse von Stress auf die Versorgung mit Mikronährstoffen. Darauf weist Dr. Adrian Lopresti von der Murdoch University in Perth, Australien, in einer Übersichtsarbeit im Fachjournal »Advances in Nutrition« hin (DOI: 10.1093/advances/nmz082). Demnach gibt es Hinweise darauf, dass Stress die Mikronährstoff-Level beeinflussen und zum Teil zu einem Mangel führen könnte. Je höher und lang andauerender das Stress ist, desto mehr hat es auf die Mikronährstoffe Auswirkung.

Für den Stoffwechsel ist eine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und Fettsäuren, also Mikronährstoffe entscheidend. Eine Mikronährstoff-Dysbalance kann an sehr vielen Krankheitsbildern mitbeteiligt sein.

Unterversorgung mit Zink kann z.B. zu:
  • Haarausfall, Hautausschlägen, Fertilitätsstörungen, Infektanfälligkeit oder Depressionen führen.
Ein Omega 3 Mangel steht in Zusammenhang mit:
  • Auslöser von Gelenkschmerzen / Arthritis
  • steht in Zusammenhang mit Gewichtszunahme
  • Schlechte Konzentrationsfähigkeit
  • Probleme mit der Sehkraft
  • Trockene Haut
  • beeinflusst die Funktion des Gehirns
  • Eine aktuelle Pilotstudie zeigt ein erhöhtes COVID-19-Sterberisiko bei niedrigem ω-3-Index
  • Studien belegen, dass es mit anderen Mikronährstoffen Migräne und Entzündungen verbessert - hier der Link zu Omega-3-Fettsäuren gegen Migräne?
Unterversorgung mit Vitamin-D-Mangel kann zu:
  • Haarausfall.
  • erhöhte Infektanfälligkeit.
  • Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen.
  • gestörte Knochenmineralisation (Rachitis bei Kindern, Osteomalazie bei Erwachsenen) mit Knochenschmerzen und -verformungen führen.
In der heutigen Lebensmittel-Verarbeitung gehen viele Mikronährstoffe verloren, was zu einer Mangelversorgung führen kann. Zudem haben der Lebensstil, Ernährung, Alter, Erkrankungen, Dauerschmerzen, Sport und auch die Einnahme von diversen Medikamenten einen Einfluss auf die Mikronährstoff-Versorgung in unserem Körper.
 

Für wen ist Orthomolekulare Medizin sinnvoll?

  • für alle Menschen zur Prophylaxe und Unterstützung einer gesunden Ernährung
  • Menschen mit wiederkehrenden Infekten
  • Menschen mit chronischen Erkrankungen
  • Menschen mit Erschöpfungszuständen
  • SportlerInnen
Wir beraten Sie gerne!
 
Mit ARTGERECHT.com haben wir einen zertifiziertes Bio-Unternehmen (DE-ÖKO-003), welches ausschließlich natürliche Rohstoffe in bester Qualität verwendet. Diese stammen entweder aus nachhaltig kontrolliertem Anbau, kontrollierter Wildsammlung oder kontrolliertem Wildfang (EMAS and Friends of the Sea und Blue Marine Stewardship Council).
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